Der Great Lash Mascara von Maybelline

Manchmal ist ein Lieblingsprodukt gar nicht spektakulär, sondern einfach nur alltagstauglich. Es ist ein ständiger Begleiter, täglich im Gebrauch und total verlässlich. Vielleicht ein wenig banal, unaufregend – aber trotzdem wertvoll, weil es ein gutes Gefühl zu geben vermag oder einem das Leben erleichtert. Eigentlich kann ich mich gar nicht mehr erinnern, wann ich mein Lieblingsprodukt entdeckt habe. Wann diese täglichen, morgendlichen Rendezvous mit »ihm« angefangen haben. Aber ich möchte ihn, den Great Lash Mascara von Maybelline, definitiv nicht mehr missen.

Weder die rosagrüne Verpackung, die mich mit ihrer fröhlichen Quietschigkeit morgens weckt, noch den Inhalt, der meinen Wimpern diese magische, ausdrucksstarke Form verleiht. Mein Mascara ist sicherlich eine Liebe, die ein Leben lang hält. Früher benutzte ich ihn heimlich, weil ich noch zu jung für Makeup war, doch schon als Teenie schwante mir: Das könnte was für immer sein! Als Hoteldirektorin begegne ich täglich vielen Menschen. Meist Gästen, die das Hotel und seine kleinen Finessen entdecken und dann zu Stammgästen avancieren. Wenn sie bei uns einchecken, ist es mir jedes Mal eine Freude sie persönlich begrüßen zu dürfen. Dabei schaue ich ihnen direkt in die Augen. Erstens, weil es höflich ist, zweitens, weil sie einiges über die Menschen verraten. Strahlen sie und tun damit ehrliche Freude über einen tollen Aufenthalt kund?

Sind sie müde von der Reise oder von einem anstrengenden Geschäftstermin? Das Gleiche könnte man natürlich auch beim Blick in meine Augen denken. Also rüste ich mich: Um meinen Gästen mit einem einladenden, herzlichen und motivierenden Augenaufschlag begegnen zu können, lasse ich meine Augen mit Hilfe des Great Lash strahlen. Ein, zweimal aufgetragen adelt er meine manchmal müden Augen mit einem schönen Rahmen und verbirgt so jegliche Anzeichen von Mattigkeit oder Stress. Zugleich bekomme ich diesen gewissen Bambiblick: Lange Wimpern, fein getrennt, edel getuscht, filigran und dabei ungeheuer ausdrucksstark. Die magische Tusche hält zudem an stressigsten Arbeitstag tapfer durch und lässt mich selbst auf dem letzten Rundgang durch das Casa Camper noch gut aussehen. Kurz gefasst könnte ich auch sagen: Ohne meinen Mascara würde ich mich nackt fühlen!

Auf weiteres Make-up kann ich gerne verzichten, aber er ist ein absolutes Muss. Und bei seinem unschlagbaren Preis greife ich auch extrem häufig zu, was erklärt, dass sich einer in meiner Tasche, einer daheim, einer im Büro und wer weiß, wo sonst noch so, befindet. Schließlich möchte ich ihn immer und überall griffbereit haben. Für alle, die noch immer nicht überzeugt sind, hier eine kleine Randanekdote für den Lesermehrwert: Der erste Mascara wurde 1913 von dem Chemiker T.L. Williams für seine ältere Schwester Maybel erfunden. Er bestand aus Kohlestaub und Vaseline und wurde ein voller Erfolg. In Anlehnung an den Namen der Schwester, Maybel, und an einen der Inhaltsstoffe, Vaseline, wurde dann das Beauty-Unternehmen Maybelline gegründet. Somit benutze ich also einen Klassiker, der für mich mein ganz persönliches Morgenritual begründet. Nach dem ersten Kaffee versteht sich …

Jasmin Mittag ist Direktorin des Casa Camper Hotels in Berlin. In direkter Nähe zum Hackeschen Markt gelegen eröffnet dieses Boutique Hotel einen fantastischen Blick über die Dächer von Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg.

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