Baccarat & Philippe Starck: Marie Coquine
Seit der Firmengründung im Jahr 1764 avancierte der Name Baccarat schnell zu einem Synonym für ästhetische Objekte aus Kristall und hochwertigen Materialien. Auch in diesem Jahr stellte das Traditionshaus in Mailand auf dem Salone Internazionale del Mobile seine Neuheiten vor, die in Kooperation mit renommierten Designern entstanden. Das wohl spektakulärste Highlight stammt von Philippe Starck, mit dessen Unterstützung Baccarat bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Projekte lancierte. Der Kronleuchter namens Marie Coquine ist eine Variation des Zenith 12 Light Chandeliers mit einem ganz besonderen Look: In seinem Zentrum thront wie selbstverständlich ein aufgespannter, elfenbeinfarbener Regenschirm mit einem edlen Griff aus Kastanienholz, der den gläsernen Lüster trägt und das Licht der zwölf Lampen einfängt. Präsentiert wurde Marie Coquine in Mailand zum einen als Deckenlampe und zum andern als Standleuchte – ein riesiger Teleskopständer diente als Träger und ein Boxsack-ähnliches Gegengewicht sogte für die nötige Balance.
Der Kronleuchter der etwas anderen Art ist erst seit wenigen Tagen zu haben – Preis auf Anfrage.

