Eines für Alles
Wer denkt, dass Tücher nur um den Hals gehören, hat wahrscheinlich die Fashion-Gebote der letzten Dekaden gänzlich ignoriert. Tragischer Fauxpas! Denn wahre Stilheldinnen und -helden nutzen die Wandlungsfähigkeit des Tuchs, um dem Outfit die nötige »Je ne sais quoi«- Attitüde zu geben. Nur um einige unvergessliche Auftritte dieses Accessoires zu nennen: Grace Kelly band 1956 ein Hermès- Tuch als Schlinge für ihren gebrochenen Arm, Audrey Hepburn wickelte während ihres Sommerurlaubs auf Capri ein großes Seidentuch einfach um den Kopf, und Carrie Bradshaw in »Sex and the City« das besagte Stück Stoff um ihren überaus trainierten Oberarm – was mal wieder saucool aussah.
Statt auf den üblichen Hollywood- Glam setzen wir in unserem Go See aber lieber auf gekonnte Lässigkeit – und zeigen an neuen Modelentdeckungen, wie Tücher die Denimlooks der Saison wirkungsvoll aufhübschen können.
Hier eine exklusive Auswahl unveröffentlichter Bilder, die zu viel schön sind, um nicht gezeigt zu werden…
Weitere Inspirationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe (QVEST #44).
Erdem Nazli, Agentur: Sevens Agency, 25 Jahre, Unternehmer
Tuch: Emilio Pucci; Sakko: COS; Hemd: Levi’s; Hose: Gucci; Schuhe: HUGO
Tanja Kuglin, Agentur: EQ Model Management, 19 Jahre, Schülerin
Tuch: Hüftgold; Kleid: ACNE
Anika Keils, Agentur: AM Modelmanagement, 17 Jahre, Schülerin
Tuch: Chanel; Top: ACNE; Hose: Céline; High Heels: Céline
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