sak for Converse

Als junger Mann geht der Japaner Ryusaki Hiruma nach London, um sich nicht nur von den kreativen Schuhkollektionen der ansässigen Designer inspirieren zu lassen, sondern vor allem von der herrschenden Street Culture und der zeitgenössischen Kunstszene. Schon bald ist er überzeugt, dass Schuhe nicht allein funktionale und ästhetische Zwecke erfüllen dürfen, sondern tatsächliche Kunstwerke sein müssen. Beseelt von dieser Idee zieht er nach Florenz, um sich die Finessen italienischer Handwerkskunst anzueignen. Wenige Jahre später gründet er sein eigenes Schuh- und später auch Taschenlabel sak.

Seine geschichtsträchtigen Fähigkeiten übt der Japaner nun in einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen Kooperation: in alter italienischer Manier hat er drei Klassiker von Converse neu interpretiert. Neben dem Chuck Taylor All Star, der bereits im März gelauncht wurde, sind nun auch die Modelle One Star und Jack Purcell erhältlich. Kreationen, die nicht nur durch ihre liebevollen Details wie die handgestickten Lederrahmen bestechen, sondern auch durch die Tatsache, dass sie nicht wie ihre Vorgänger den Impuls auslösen, sie erst einzutragen und ein wenig damit durch den Dreck zu stiefeln, bevor man sie der Öffentlichkeit präsentiert.

Die auf 64 Paare pro Modell limitierte Kollektion ist in Deutschland bei 14 oz. in Berlin erhältlich; der Preis liegt zwischen 450 und 650 Euro.

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