The Films: Stop and look around
Ihr alle seid musikalisch relativ unterschiedlich sozialisiert. Wie kam es, dass ihr irgendwann in einer Band gelandet seid?
Das war im Prinzip nicht geplant. Irgendwie glaube ich, dass wir für einander bestimmt waren. Und auch wenn wir aus verschiedenen musikalischen Richtungen kommen, mögen wir alle dieselbe Musik. Und wir alle mögen eine bestimmte Art von Musik nicht. Geteilte Abneigung besitzt eine starke Kraft, um einander zusammenzuschweißen.
In welchen Ländern wollt ihr unbedingt bald auftreten?
Wir wollen nach Japan. Unbedingt! Wir haben viele Freunde, die auf ihrer Tour bereits da waren und sie alle kommen mit wahnsinnigen Stories zurück! Und mit verwirrend aufregenden Süßigkeiten…
Wie sehen deine Träume für die Zukunft aus?
Das ist eine gute Frage! Ich denke, dass es wichtig ist, mit einem Auge in die Zukunft zu blicken und zugleich nicht das zu verpassen, was im Hier und Jetzt geschieht. Ferris Bueller hat gesagt: „Das Leben bewegt sich sehr schnell. Wenn du nicht zwischendurch innehältst, um zu gucken, was um dich herum passiert, könntest du es verpassen.“ Ich tendiere dazu, mit dieser Empfindung übereinzustimmen.
Wenn du nicht Musik machen würdest, was würdest du dann tun?
Ich würde wahrscheinlich auf einer Farm arbeiten, mit Hühnern und Schweinen. Es sollte auf keinen Fall eine große Farm sein, sondern eine kleine, lokale Einrichtung, in der auf humane Tierhaltung Wert gelegt wird. Die Erzeugnisse würde ich dann an lokale Restaurants und Bio-Märkte vertreiben.
Michael Trent
Wer das Finale der Jägermeister Rock:Liga am 29. Mai im Kesselhaus in Berlin nicht verpassen möchte: Tickets für den Abend gibt es für 10 Euro plus Gebühren im VVK, der Einlass ist ab 18 Jahren. Weitere Infos unter myspace.com/rockliga.
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