Hermès: Tücher für Ihn

Hermès und seine legendären Carrées: Eine “illustratorische Meisterschaft”, wie ein begeisterte Fan vor Jahren postulierte. Vor dem inneren Auge entstehen Bilder, die vollkommene Eleganz und Grazie ausstrahlen: Grace Kelly band 1956 ein Hermèstuch als Schlinge für ihren gebrochenen Arm, Audrey Hepburn wickelte es dekorativ um den Kopf während ihres Sommerurlaubes auf Capri, Carrie Bradshaw drapierte es gekonnt cool um ihren trainierten Oberarm in Sex and the City… Assoziationen von Frauen mit ungewöhnlichem Stil.

Und die Männer? Immerhin ist das Carrée dem Tuch nachempfunden, dass die Soldaten von Napoléon trugen. Losange nennt sich das schon ehrwürdige Modell, dass an modernen Männern gesehen werden sollte. Lässig gebunden zur Jeans erhält man das Antlitz eines französischen Intellektuellen, zum Anzug überrascht es durch seine unkonventionelle Art. Und es erscheinen einem erneut Bilder: von absolut männlicher Stilsicherheit…

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1 Comment

    [...] zu verbinden, besitzt eine lange Tradition. Hermès macht es sich bereits seit 1937 zur Aufgabe, Seidencarrées zu erschaffen, deren Muster eine Bedeutung in sich tragen, die vom Träger erst entdeckt werden [...]

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